
Und zu GnR .. war immer lächerliche Poserscheisse (man denke an Herrn Rose in den tuntigen Badebuxen

Deathgrind hat geschrieben: Ja, aber Poserscheiße ist manchmal geil! Das ist doch genau das, weshalb man Immortal mag.![]()
Subtuppel hat geschrieben: Ja, aber Immortal kracht wenigstens im Gegensatz zu der Schlagermucke von GnR
Mopsbacke hat geschrieben: Was macht Slash eigentlich aktuell?![]()
Der 23. November 2008 wird in die Geschichte eingehen – als Tag, an dem die Amerikaner noch dicker wurden. Denn für den Fall, dass noch in diesem Jahr das neue Album der Band Guns N’ Roses erscheint, versprach der Cola-Hersteller Dr Pepper, jedem der Bürger der USA eine Dose seines Erfrischungsgetränkes zu schenken. Das wird teuer. Rund 300 Millionen Dosen sind fällig.
2008 ist kein Platz mehr für Guns N’ Roses. Höchstens noch an die Erinnerung daran. Genau die kann man übrigens in Slashs vor kurzem auf deutsch erschienener Autobiografie nachlesen, wo er vom Irrsinn der Anfangsjahre berichtet, als die Bandmitglieder auf dem Boden des Probenraums zwischen Pizza-Kartons und Heroin-Spritzen nächtigten, dort Sex in allen Variationen hatten und sich von wechselnden Freundinnen durchfüttern ließen. Das erste nennenswerte Geld (ein Vorschuss für „Appetite For Destruction“) wurde sofort in Drogen und Partys investiert. Das Buch hat wesentlich mehr Rock ’n’ Roll als die aktuelle CD.
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Guns N' Roses sauer auf Dr Pepper
Dieser Marketinggag ging in die Dose: Der Softdrinkhersteller Dr Pepper wollte jedem Amerikaner eine Büchse Limo schenken. Voraussetzung: Das neue Guns-N'-Roses-Album erscheint noch 2008. Jetzt beschwert sich Sänger Axl Rose, dass der Konzern sein Versprechen nicht gehalten hat.
Los Angeles - Axl Rose kämpft für das Volk. Das ist erstmal nichts Schlechtes und sein Anliegen ist ja auch essentiell: Jeder Amerikaner soll eine Dose Dr Pepper bekommen, so wie es der Konzern im März dieses Jahres vollmundig angekündigt hatte.
Damals dachten sich die Marketingexperten des Softdrinkherstellers wohl, dass das Guns-N'-Roses-Album "Chinese Democracy" schon so oft verschoben worden ist, dass es 2008 bestimmt nicht mehr erscheint - und versprachen eben jene Dose Limo für jeden US-Bürger, falls wider aller Prognosen die Platte doch fertig wird.
An diesem Werbegag hat sich Dr Pepper nun verschluckt.
Denn "Chinese Democracy" erschien vergangene Woche. Und Dr Pepper, zur Cadbury-Schweppes-Gruppe gehörend, bot auf der Homepage die Freigetränke an. Nur brach die Website unter der Masse der Aufrufe zusammen - und nach 24 Stunden war Schluss mit der Geberlaune.
Guns-N'-Roses-Sänger Axl Rose wittert nun Betrug. Er wirft dem Konzern vor, Profit aus dem Namen seiner Gruppe geschlagen zu haben. Die Band habe ihr Versprechen gehalten, Dr Pepper aber nicht, erklärte der Anwalt Alan Gutman, der Rose und die Band vertritt, in einem Brief an den Getränke-Konzern vom Dienstag.
Der Anwalt fordert eine Entschuldigung des Konzerns in ganzseitigen Anzeigen der großen US-Zeitungen, eine Verlängerung der Frist für die Ausgabe der Getränkedosen und eine "angemessene Zahlung" zur Entschädigung der Band.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP wollte sich Dr Pepper nicht zu den Forderungen äußern. Ein Sprecher erklärte lediglich, das Unternehmen habe sich bemüht, die Zusagen zu erfüllen.
chc/AP
Deathgrind hat geschrieben: PAH! :poli:
Root Beer über alles!![]()
Edward Teach hat geschrieben:Deathgrind hat geschrieben: PAH! :poli:
Root Beer über alles!![]()
Ihgitt, 8 Stunden Transatlantikflug und nix anderes zu trinken als Rootbeer. Nie wieder.
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